„Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt.“ – Dalai Lama –
In meiner persönlichen „Stresszeit“ habe ich die Progressive Muskelentspannung (kurz: PME) als erste Entspannungsmethode kennengelernt. Die ersten Kurseinheiten waren insofern für mich schwierig, da ich verlernt hatte mich auf meinen Körper zu konzentrieren – und eigentlich auch keine Zeit dafür hatte! ?
Sobald ich mich allerdings darauf einließ merkte ich relativ schnell, wie gut mir das „los lassen“ tat und ein Gefühl von Energiegewinn sich einstellte, was mir half dranzubleiben. Die voranschreitende (= progressive) Muskelentspannung steht für einen auf den ganzen Körper ausbreitenden Entspannungszustand, der sich sogar auf die Organe positiv auswirken kann wie z.B. den Magen. Und gerade dieser wird bei viel Stress und Überlastung besonders in Mitleidenschaft gezogen. Nicht umsonst sagt man: “ Das schlägt mir auf den Magen“.
Spannend an dieser Methode bei der unterschiedliche Muskelgruppen erst angespannt und dann entspannt werden ist, dass sie wirklich von jeder Altersgruppe problemlos erlernt und im Alltag jederzeit angewandt werden kann.
PME ist ein guter Einstieg in die Welt der Entspannungsmethoden , um die Wahrnehmung für den Körper und dessen Reaktionen zu lernen!
Für mich ist es eine Kombination aus leichtem „Sport“ – Muskeln anspannen /entspannen – und einer feinen Prise Achtsamkeit – Wahrnehmung der Muskelgruppen und körperlichen Reaktion. In dem ich gelernt habe wieder bewusster meine Körperreaktionen wahrzunehmen, ist es mir gelungen ohne Kopf- und Nackenschmerzen Abends mein Büro zu verlassen und das ist mein großer Gewinn!
Helfen kann diese Entspannungsmethode unter anderem auch bei:
- Magenbeschwerden
- Schlafstörungen
- Kreislaufbeschwerden
- Reizbarkeit
- Abgespanntheit
- Konzentrationsschwächen
- Angstzuständen
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